Erforderliche Briefe des Oleh, der konvertierte

Geändert am Di, 31 Mär um 12:47 NACHMITTAGS

Erforderliche Briefe des Oleh, der konvertierte

מסמכים נחוצים לצורך עלייה לישראל לאחר גיור

Der folgende Leitfaden wurde von Shivat Zion auf der Grundlage von Informationen der Jewish Agency angepasst und übersetzt.

Wenn du Aliyah beantragst, nachdem du zum Judentum konvertiert bist, überprüfe bitte die folgende Liste auf Briefe, die du einreichen musst, und deren Anforderungen.

Hinweis: Möglicherweise wirst du von der Jewish Agency oder von Misrad HaPnim – משרד הפנים – Innenministerium um die Vorlage zusätzlicher Schreiben gebeten.

Es ist wichtig, diese Liste dem Rabbiner, dem Lehrer oder den Gemeindevorstehern zur Verfügung zu stellen.

Briefe von der Gemeinde

Brief über die Zeit vor dem Übertritt

Den Brief eines Rabbiners, in dem die Vorbereitungen für den Übertritt detailliert beschrieben werden, einschließlich:

  • Warum und wann sich der/die Bewerber/in an die Gemeinde gewandt hat, wann er/sie sich zum ersten Mal mit dem Rabbiner getroffen hat, wann der/die Bewerber/in begonnen hat, sich am Synagogenleben zu beteiligen, an welchen Aktivitäten er/sie teilgenommen hat und mit welcher Häufigkeit.
  • Angaben zum Studium für den Übertritt: Wo hat das Studium stattgefunden, über welchen Zeitraum, wie viele Stunden, wie oft, wer hat den Unterricht gehalten, welche Fächer wurden studiert, wie viele Teilnehmer hatte der Unterricht.
  • Angaben zu etwaigen weiteren Vorbereitungsmaßnahmen für den Übertritt, wie z. B. persönliche Treffen mit dem Rabbiner etc.
  • Wo das Beit Din stattgefunden hat und wer die Mitglieder des Beit Din waren, da diese Informationen auf der Konversionsbescheinigung nicht immer eindeutig sind.
    Der Brief sollte auf jedes einzelne konvertierte Familienmitglied gesondert eingehen. Wenn es in der Familieneinheit Personen gab, die nicht konvertiert wurden, erläutere bitte den Grund.
  • Alle zusätzlichen Informationen und Kommentare zum/zur Antragsteller/in und seinem/ihrem Übertrittsprozess sind willkommen.

Briefe zur Teilnahme am Gemeindeleben

Der Brief eines Rabbiners, in dem die Teilnahme des/der Antragstellers/in an der jüdischen Gemeinde vor, während und nach dem Übertritt beschrieben wird, mit Einzelheiten zu den Aktivitäten, an denen der/die Antragsteller/in seit dem Übertritt teilgenommen hat, einschließlich Ort und Häufigkeit der Teilnahme.

Hinweis: Nur bezüglich dieses Briefes, kann der Brief bei Abwesenheit eines Rabbiners von drei offiziellen Vorstandsmitgliedern unterzeichnet werden (mit klarer Angabe ihrer Namen und Positionen). HINWEIS: Nur bezüglich dieses Briefes, kann der Brief bei Abwesenheit eines Rabbiners von drei offiziellen Vorstandsmitgliedern unterzeichnet werden (mit klarer Angabe ihrer Namen und Positionen).

Brief von einem externen Beit Din (falls relevant)

Wenn der/die Antragsteller/in von einem Beit Din außerhalb der Synagoge, in der er/sie studiert und teilgenommen hat, konvertiert wurde, muss der Rabbiner, der den eigentlichen Konvertierungsprozess und die Vorbereitung überwacht hat, ein Schreiben vorlegen, das in dem klar gestellt wird, in welcher Verbindung der Beit Din zur Synagoge, der der/die Antragsteller/in angehört, steht, und wie und warum dieses externe Beit Din gewählt wurde.

Anforderungen für alle Briefe

  • Alle Briefe müssen datiert, handschriftlich unterschrieben und mit dem Stempel des Rabbiners oder der Gemeinde versehen sein.
  • Von Rabbinern oder Lehrern verfasste Briefe sollten auf dem Briefkopf der Synagoge verfasst sein und die Kontaktdaten des Rabbiners/Lehrers enthalten

Persönlicher Brief

Persönlicher Brief bezüglich des Übertritts zum Judentum

Dieses Schreiben sollte die Motivation des Antragstellers für den Übertritt beschreiben, wie und wann er/sie mit dem Übertrittsprozess begonnen hat, Einzelheiten zum Studium für den Übertritt und zur Teilnahme an der Synagoge vor, während und nach dem Übertritt – wo fand der Unterricht statt, wer waren die Lehrer, wie oft fanden die Kurse statt, wie viele Stunden, Daten, online oder nicht usw.

Hinweis: Der Brief muss persönlich sein und vom Antragsteller entweder auf Englisch oder Hebräisch verfasst werden (in einer Familie sollte jeder erwachsene Antragsteller seinen eigenen Brief schreiben). Er kann maschingeschrieben werden, muss aber datiert und mit Tinte unterschrieben sein.

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